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Kevin Söll

3 Strategien fürs NACHKAUFEN, um die Masse outzuperformen 🔥

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Wer nach den eigenen Emotionen nachkauft, handelt meist zyklisch. Hier lernst du über 3 Strategien, um mehr aus deinem Kapital herauszuholen.

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Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.

Auf diesem Kanal lernst du über:
✅ Decentralized Finance (DeFi)
✅ Cashflow-Strategien
✅ DeFi Protokolle
✅ Mein Leben als Digitaler Nomade

Alles mit dem Ziel, dass du von dieser einmaligen finanziellen Revolution maximal profitieren kannst.

▬▬ DISCLAIMER ⚠️

Alle in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Dieser Kanal ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms. Bei Links mit einem Sternchen handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Kommission erhalte, wenn du diese Produkte über meinen Link kaufst. Du hast dadurch aber natürlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil! Du erhältst dadurch sogar meist Vorteile. Danke für deinen Support. 🙏

▬▬ INFO 💡

#krypto #bitcoin #ethereum

Timestamps:
0:00 Einleitung
1:40 1. Strategie
3:46 2. Strategie
5:52 3. Strategie
8:09 Fazit

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Transkript

Direkt mal zu Beginn eine Frage an dich: Wenn du jetzt beispielsweise Kryptos nachkaufst, woran machst du fest, wann und wie viel du tatsächlich nachkaufst? Hier mal die Methode, die die breite Masse verwendet, und zwar, dass sie auf Social Media gehen, irgendwelche bullischen News sehen, wie beispielsweise hier irgendeine Preisprognose oder auch beispielsweise irgendwas zu den Bitcoin Spot ETFs. Danach schauen sie dann in die Charts und denken: Scheiße, Bitcoin ist mittlerweile schon angestiegen, bekommen FOMO und kaufen dann nach. Das heißt, sie überlassen ihre Kaufentscheidung primär ihren eigenen Emotionen.

Das heißt, sie machen genau das, was man eigentlich nicht tun sollte, dass sie zyklisch handeln, dass sie gerade dann nachkaufen, wenn die Preise hoch sind und dann verkaufen, wenn die Preise tief sind. An der Stelle werden jetzt wahrscheinlich viele meiner Audience denken: Also, sowas würde ich nie machen, das ist ja total irrational. Aber genau das ist das, was rein faktisch der Großteil der Masse macht.

Und by the way, das sehe ich auch bei mir in meiner eigenen Audience, wenn ich mir einfach mal die Referral Commission von DFX anschauen, die plötzlich immer dann kommt, wenn wir eine Pumps sehen und dann, wenn die Korrektur kommt, dann wird plötzlich niemand mehr nachkaufen. Was du stattdessen tun solltest, ist, dass du antizyklisch handelst, das heißt dann verkaufst, wenn die Preise hoch sind und dann kaufst, wenn die Preise niedrig sind.

Aber sind wir mal ehrlich, das ist in der Praxis deutlich leichter gesagt, als getan. Und genau deshalb gehen wir auch im heutigen Video drei verschiedene Strategien durch, wie du dafür sorgen kannst, dass du nicht zur breiten Masse gehörst, das heißt, dass du möglichst viel aus deinem Kapital im Kryptomarkt rausholen kannst. Hi, mein Name ist Kevin Zöll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit DeFi zu tun hat, Decentralized Finance, inklusive auch verschiedene Strategien, wie du deine eigene Rendite nochmal maximieren kannst, ohne zu große Risiken einzugehen.

Jetzt im heutigen Video schauen wir uns mal drei verschiedene Strategien an, gerade fürs Nachkaufen von deinen Kryptos, dass du möglichst viel aus deinem eigenen Kapital rausholen kannst. Da lassen wir uns auch direkt mit der ersten Strategie starten und zwar ganz klassisches DCA, das heißt Dollar Cost Averaging, beziehungsweise auf Deutsch der Durchschnittskosteneffekt, der im Wesentlichen aussagt, anstatt dass du hier beispielsweise zum erstbesten Zeitpunkt dein gesamtes Kapital investierst, dass du das entsprechend aufteilst und in fixen Zeitperioden die gleiche Summe hier entsprechend in den Markt bringst, um so im Prinzip das Risiko zu minimieren, dass du hier beim erstbesten Zeitpunkt einfach nicht so einen guten Preis bekommst.

Dazu mal ein konkretes Zahlenbeispiel, wenn du jetzt beispielsweise 8000 Euro in den Markt bringen möchtest, könntest du die beispielsweise hier zum erstbesten Zeitpunkt komplett auf einmal investieren, zu einem Einstiegspreis von ungefähr 10 Dollar und wenn sich dann der Preis so entwickelt, beziehungsweise so verläuft und zum Schluss wieder bei 10 Dollar steht, hättest du zum Schluss nach ungefähr diesen sieben Monaten ebenfalls wieder deine 8000 Dollar.

Wenn du stattdessen ein klassisches DCA betrieben hättest und deine 8000 Euro aufgeteilt hättest, hier in 1000 Euro Blöcke und jeden einzelnen Monat hier in den Markt reinbringst, dann hättest du zum Schluss sogar einen zusätzlichen Profit von 4,1%, weil du hier bei diesen tieferen Preisen nochmal mehr eingekauft hast, als hier bei den höheren Preisen.

Das könnt ihr in der Praxis beispielsweise so sehen, dass du hier zu DFX gehst, dort deine Web3 Wallet, also Meta, Masken, Reppy entsprechend verbindest, dann hier dein gewünschtes Asset auswählst, in dem Fall beispielsweise Ether, was du nachkaufen möchtest, mit der gewünschten Währung, in dem Fall Euro und dass du dann hier einen Dauerauftrag einrichtest auf diese IBAN mit diesem Verwendungszweck und damit könntest du dann hier beispielsweise jeden einzelnen Monat oder auch jede Woche, je nachdem wie du das einstellst, hier entsprechend 1000 Euro in Ether investieren.

Die Strategie ist aus meiner Sicht insbesondere für die Leute relevant, die sich im Allgemeinen nicht so intensiv mit dem Markt beschäftigen wollen, weil sie beispielsweise keine Zeit haben oder vielleicht sogar auch keine Lust oder auch beispielsweise für die Leute, wo im Allgemeinen einfach Krypto ein sehr kleiner Teil vom Portfolio ausmacht und es da nicht unbedingt darum geht, jetzt das Maximum rauszuholen, da würde ich sagen, klassisches DCA absolut ideal.

Denn ja, du hast zwar hier auch Phasen, wo du tendenziell zu den ungünstigeren Zeitpunkten einsteigst, aber dafür auch Phasen, wo du hier zu den günstigeren Zeitpunkten einsteigst, sodass du im Durchschnitt einen Einstiegspreis bekommst, der okay ist und bei der Wahrheit wahrscheinlich auch deutlich besser als das, was die große Masse macht, die einfach primär aus FOMO aus den eigenen Emotionen immer zyklisch handelt.

Denn jetzt zur zweiten Strategie, dynamisches DCA, was im Wesentlichen eine Abwandlung ist von dem klassischen DCA, dass du hier zwar ebenfalls zu regelmäßigen Zeitpunkten nachkaufst, allerdings nicht die gleiche Menge, sondern die Menge so wählst, je nachdem, was deine Risikokanzahl entsprechend angibt. Was in der Praxis so aussehen könnte, dass du beispielsweise hier gestartet hast, wo das Risiko normal war, also in der Mitte war, dann im zweiten Monat hast du hier angezeigt, dass das Risiko eher erhöht ist, also hast du weniger nachgekauft, dann hier im dritten Monat hast du angezeigt, dass das Risiko niedriger ist, also hast du mehr nachgekauft, dann wieder weniger, mehr, mehr, mehr und normal viel, sodass du hier in Summe, wenn du das so gemacht hättest, auf plus zusätzlich 10,2% Rendite kommst, im Vergleich zu wenn du jetzt beispielsweise hier direkt im ersten Monat alles investiert hättest.

Jetzt welche Risikokanzahl du da verwendest, ist grundsätzlich komplett dir belassen, es sollte nur eine Risikokanzahl sein, die historisch betrachtet die überkauften und auch unterkauften Marktphasen relativ zuverlässig vorhergesagt hat. Wie beispielsweise der Fear and Greed Index, der aus der Volatilität, dem Marktvolumen, verschiedenen Trends und auch Umfragen einen Score erstellt, auf einer Skala von 0 bis 100 und so im Prinzip das Risiko in der derzeitigen Marktphase misst.

Und wie du auch hier in diesem Chart erkennen kannst, war der Fear and Greed Index in der Vergangenheit immer relativ zuverlässig, mit hier bei jedem größeren Dip, wo die Zahlen sehr niedrig sind, genauso auch hier in den parabolischen Marktphasen, wo die Zahlen im Allgemeinen relativ hoch sind. Dennoch ist der Fear and Greed Index auch nicht perfekt und zwar kennst du hier beispielsweise, dass schon relativ früh im Bullrun die Zahlen im dunkelgrünen Bereich waren, genauso auch hier relativ früh nach dem Peak waren die Zahlen schon relativ niedrig.

Um damit jetzt beispielsweise dynamisches DCA zu betreiben, können Sie hier beispielsweise zwei Grenzwerte festlegen, dass du sagst, ist der Fear and Greed Index zwischen 40 und 60, kaufe ich ganz normal meine gewünschte Menge nach, ist er über 60, dann kaufe ich ein bisschen weniger nach und ist er unter 40, dann kaufe ich ein bisschen mehr nach.

Also ich würde mir behaupten, in der Praxis ist es eigentlich relativ leicht durchführbar und damit holst du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit sogar noch mehr raus als beim klassischen DCA, wie du eben bei den hohen Preisen tendenziell weniger nachkaufst im Vergleich zu den niedrigeren Preisen. Ich würde allerdings trotzdem behaupten, dass es noch eine weitere Strategie gibt, wo du tendenziell noch mehr rausholen kannst.

Und zwar durch zyklisches DCA, was im Wesentlichen nur eine Abwandlung ist von dem dynamischen DCA, dass du hier je nach Risikokennzahl nicht mehr oder weniger nachkaufst, sondern sogar auch teilweise verkaufst. Das könnte jetzt in der Praxis so sehen, dass du hier gestartet hast mit einer Risikokennzahl, die im normalen Bereich war. Danach hat es dir angezeigt im zweiten Monat, dass das Risiko stark erhöht ist, also hast du einen Teil wieder verkauft.

Danach hat es dir angezeigt, dass das Risiko niedrig ist, also hast du mehr nachgekauft und so im Prinzip das Ganze hier durchgespielt. Und mit diesen Beispielzahlen hier wärst du sogar bei einer zusätzlichen Rendite von knapp 22% rausgekommen, im Vergleich zu wenn du jetzt beispielsweise hier ganz zu Beginn alles im ersten Monat investiert hättest.

Auch dazu kannst du wieder eine eigene Risikokennzahl festlegen, wie beispielsweise den Fear and Greed Index, dass du dann wieder zwei verschiedene Grenzwerte definierst, dass du sagst, hey, ist der Wert zwischen 40 und 60, mache ich gar nichts, ich kaufe weder nach, noch verkaufe ich, ist der Preis höher, tue ich verkaufen, ist der Preis niedriger, kaufe ich nach.

Gerade für das zyklische DCI ist es umso wichtiger, dass du deine Risikokennzahl verwendest, die primär in den absoluten Hochphasen ein starkes Risiko, also ein hohes Risiko anzeigt und primär in den Lowphasen dort ein sehr niedriges Risiko. Was jetzt aus meiner Sicht beim Fear and Greed Index nur so bedingt gegeben ist, weil du einfach siehst, dass er relativ schnell auch wechseln kann von dunkelgrün zu dunkelrot.

Außer man wählt hier den Moving Average, das heißt, dass man Durchschnittswerte nimmt, dann glaube ich, kann man dafür auch den Fear and Greed Index benutzen. Das ist auch, by the way, eine einzige Strategie, die auch Benjamin Cohen fährt, dass er selbst eine Risikokennzahl definiert hat, selbst zwei Grenzschwellen, bei ihm 0,4 und 0,6, wenn das Risiko dazwischen ist, was jetzt beispielsweise Stand heute bei Bitcoin bedeutet, Preise zwischen 25.000 Dollar und 42.000 Dollar, dann macht er gar nichts dazwischen, bei Preisen darunter kauft er nach, bei Preisen darüber verkauft er.

Ich würde auch mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit behaupten, dass Benjamin Cohen einer der ganz wenigen Krypto-Influencer ist, der tatsächlich den breiten Markt dauerhaft outperformt und zwar nicht nur wegen diesem zyklischen DCA, sondern vor allem auch, weil er zyklisch wechselt zwischen Bitcoin und den ganzen Altcoins und das kombiniert kann ziemlich powerful sein.

Ich würde allerdings trotzdem behaupten und vielleicht bin ich an der Stelle gebiased, aber rein mathematisch macht es aus meiner Sicht einfach mehr Sinn, dass man bei der Ebelstrategie nochmal mehr rausholen kann, aufgrund der Tatsache, dass man da einfach nur zusätzlich einen Hebel benutzt und wenn man einfach einen Hebel benutzt, selbst wenn man den Markt nicht perfekt timet, holt einfach der Hebel diese vergangenen Kursgewinne wieder rein.

Jetzt welche von diesen Strategien hier die richtige ist, ist für jede Person unterschiedlich, weil jeder einfach eine andere Ausgangslage hat, auch jeder andere Ziele. Wichtig ist nur, dass du tatsächlich eine Strategie hast, weil wenn du einfach keine Strategie hast beim Nachkaufen, dann geht es dir vermutlich so wie der breiten Masse, dass du das primär nach den eigenen Emotionen ausmachst, was in aller Regel bedeutet, dass du dann einfach zyklisch handest, dann kaufst, wenn die Preise hoch sind und dann verkaufst, wenn die Preise niedrig sind.

An der Stelle auch mal eine Frage an dich, weil ich bin mir zu 100% sicher, dass ich einige Leute bei mir in meiner Community habe, die wahrscheinlich ihre komplett eigene Strategie haben, gerade was das Nachkaufen angeht. Da würde es mich mal interessieren, wie du das konkret machst. Schreib das gerne mal unten in die Kommentare, dass wir im Prinzip alle voneinander profitieren können.

Und noch ein kurzer Reminder zum Schluss. Heute ist der allerletzte Tag, wo der Rabatt gilt für meinen Videokurs, wo du im Wesentlichen lernst, wie du ein eigenes Content Business aufbauen kannst, mit dem Ziel innerhalb von 24 Monaten auf ein Einkommen zu kommen, auf über 100.000 Euro pro Jahr. Falls das für dich interessant klingt, schau mal unten in die Beschreibung, da habe ich dir das entsprechend verlinkt.

Bis zum nächsten Mal.

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