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Kevin Söll

Wie viel verliert man bei einem Crash im Liquidity Mining? 😥

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Hey Leute, Kevin hier. Ich glaube, die Überschrift erklärt schon relativ gut, um was es im heutigen Video geht, und zwar: Es geht im Prinzip um die fundamentale Frage, wie viel du tatsächlich verlierst, in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise im Liquidity-Mining drin bist, mit den D-Tokens auf der DeFi-Chain, und eins von diesen Paaren entsprechend fällt. Und zwar geht mir an der Stelle mal ganz spezifische Szenarien durch, und zwar erstes Szenario, dass du im Prinzip das Ganze ohne Wortmachst, also in dem Moment, wo du die ganzen D-Tokens auf der DEX gekauft hast, auf der dezentralen Exchange der DeFi-Chain.

Zweites Szenario, dass du das Ganze mit Wortmachst und dann auch mit geminderten, also mit Tokens, die du im Prinzip als Kredit aufgenommen hast. Und drittes Szenario, ich würde mal sagen, so eine Mischung aus Szenario 1 und 2, dass du das Ganze immer noch mit Wortmachst, auch mit geminderten Tokens, allerdings mit einer Long-Position. Es ist dir derzeit, wenn ich sage, es ist keine Sorge, aber das geht mir alles gemeinsam durch. Ganz am Schluss vom Video möchte ich auch noch von mir eine Falschursage korrigieren, die ich so vor ungefähr zwei bis drei Wochen in einem Video getätigt habe.

Eine Falschursage getätigt. Eine Falschursage, die ich gesagt habe. Das ist ja auch komisch. Du weißt, was ich meine. Aber ganz zum Schluss, da schicke ich dir noch ein paar, ich sage mal, coole Vibes hier aus Rio zu. Viel Spaß. Lass uns an der Stelle auch mal direkt beim 1. den Euro starten, also dass du im Prinzip in Liquidity-Mining bist mit den ganzen D-Tokens der DeFi-Chain, die du auf der DEX gekauft hast, also auf der dezentralen Exchange der DeFi-Chain. Und grundsätzlich gibt es beim Liquidity-Mining, also das jetzt mal komplett allgemein gesprochen, gibt es da zwei verschiedene Arten von Verlusten, die in der Theorie, in der Theorie, wichtig, eintreten könnten.

Das heißt nicht, dass die automatisch kommen, aber in der Theorie kannst du dazu kommen. Und zwar erstens dieser Imperman Loss, also im Prinzip, wenn du so willst, so eine Art Pool-Verschiebungsverlust. Das heißt, in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise Pool bist mit D-USD in Tesla und dieses Pool-Verhältnis ändert sich, hast du automatisch einen Pool-Verschiebungsverlust, den sogenannten Imperman Loss. Und zweitens natürlich auch in der Theorie irgendwelche Kursverluste. Das heißt, wieder gleiches Beispiel, wenn du im Pool bist mit D-USD in Tesla und Tesla crasht jetzt, ja, könnte es auch sein, dass du dadurch einfach Kursverluste hast.

Das heißt, beim Liquidity-Mining ist es immer die Frage, welche Art von Verlusten treten tatsächlich ein und falls sie eintreten, wie hoch sind sie tatsächlich? Jetzt mal eine Frage an dich. In dem Moment, wo du jetzt im Liquidity-Mining bist mit selbstgekauften Tokens, können da beide Arten von Verlust eintreten? Die Antwort darauf ist ein ganz klares Ja. In dem Moment, wo du die Tokens selbst kaufst, hast du das volle Kursrisiko. Das heißt natürlich auch gleichzeitig, dass wenn der Kurs nach oben schießt, dass du dann eben entsprechend auch davon profitierst.

Und Imperman Loss, den gibt es beim Liquidity-Mining immer. Es gibt keine Möglichkeit, Liquidity-Mining zu betreiben ohne den Imperman Loss. Und jetzt, wie hoch diese entsprechenden Verluste sind, das kannst du, ich sag mal, vereinfacht gesagt mit meinem Liquidity-Mining-Kalkulator berechnen, den wir uns gleich gemeinsam anschauen. Also für diejenigen, die das Ganze schon benutzt haben, ich glaube, es ist relativ selbsterklärend, wenn man das mal gemacht hat. Diejenigen, die neu sind, ich habe dir unten in der Beschreibung einen entsprechenden Link gepackt, der führt zu dieser Tabelle.

Allerdings, wenn du die öffnest, sieht das Ganze so aus, dass da so ein fettes Bild drauf ist. Und auf diesem fetten Bild ist eine ganz fette Beschreibung, was man machen muss. Und zwar, dass man entsprechend hier oben links auf Detail klickt. Und dann, bei mir ist das Ganze auf Englisch, bei dem ist es auf Deutsch sein. Mach eine Kopie davon. Und erst, wenn du deine eigene Kopie davon gemacht hast, und ich glaube auch, du musst bei Google, bei deinem Google-Account eingeloggt sein, um tatsächlich eine Kopie machen zu können.

Und wenn du deine eigene Kopie gemacht hast, dann kannst du das Ganze bearbeiten. Und dann kannst du auch dieses Bild entsprechend rauslöschen. Und dann sieht deine Tabelle genauso aus. Sie wissen, wie viele Mails ich schon bekommen habe von Leuten, die Zugriff auf meine Tabelle haben wollen. Aber, ja, wenn ich jetzt 100 Leuten Zugriff auf meine Tabelle gebe, dann überlebe die kleine paar Tage. Das funktioniert einfach nicht. So, und eines vorweg, bevor wir die Tabelle gleich benutzen. Die Tabelle ist extrem vereinfacht, was das Mathematische angeht.

Also, nimm diese Werte, die da als Ergebnis rauskommen, nie jetzt irgendwie als genau auf die Nachkommastelle, das ist dein Gewinn oder das ist dein Fluss und so weiter. Ich habe an manchen Stellen da einfach ganz bewusst vereinfacht gerechnet, weil ich gar nicht so tief drinstecke in diesem Thema, um das auf die letzte Nachkommastelle auch tatsächlich berechnen zu können. Und weil es auch unter anderem einfach von gewissen Annahmen ausgeht, wie beispielsweise hier in dieser Tabelle das Einzige, was du ausführen musst, sind im Prinzip die gelben Felder.

Also, wie im Prinzip der Preis der Tokens Stand heute ist, wie er zukünftig ist, also im Prinzip deine Prognose und dann hier unten auch die APR. Und bei der APR fängt es schon an, ja, okay, wir wissen die vielleicht jetzt heute, in der heutigen Sekunde, aber wie ist die APR in 10 Minuten? Wie ist die nächsten Tag? Wie ist sie in der nächsten Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr und so weiter? Und lauter solche Annahmen, die kann ich einfach unmöglich in so eine Kalkulation mit reinpacken.

Und auch die ganzen Transaktionsgebühren, Slippage und so weiter, die ganzen Geschichten, die da in der Theorie noch anfallen könnten, sind da komplett vernachlässigt. Das heißt, das war der Disclaimer, nimm diese, ich sag mal, diese Werte nie für die Wahrheit. Aber was meiner Meinung nach diese Tabelle unglaublich gut macht, ist einfach so ein Stück weit zu illustrieren, was tatsächlich im Liquidity Pool passiert, wie hoch der Impermanent Loss ist. Der stimmt auf jeden Fall, das ist auf jeden Fall mathematisch nachprüfbar. Und alles andere sind, ich sag mal, mehr vereinfachen.

Also, in dem Moment, wo wir jetzt beispielsweise in irgendeinem Pool sind und das eine Token um 50% crasht. Das Einzige, was du hier dann entsprechend einstellen müsstest, um dieses Jahr zu kalkulieren, wäre im Prinzip, dass du beim zukünftigen Preis, also bei deiner Prognose, einfach einen Crash von, ups, das war mit einem Komma, ich hab die amerikanische Variante mit einem Punkt, dass du da entsprechend einen 50% Crash hier einfügst. Und dann siehst du direkt auf der rechten Seite, das würde zu einem Impermanent Loss führen von 5,72%.

Und den hast du immer. Egal, ob du das mit Wort machst und ohne Wort machst, diesen Impermanent Loss, diesen Poolverschiebungsverlust, den hast du immer. Und das heißt auch gleichzeitig, dass immer dann, wenn du Liquidity Mining machst, solltest du immer darauf achten, dass du das mit irgendwelchen Paaren machst, wo du nicht davon ausgehst, dass die irgendwann mal auf Null schießen. Weil, wenn du jetzt tatsächlich mal einen richtig krassen Verlust hast bei irgendeinem Token, also sagen wir mal jetzt mal, mein Lieblings Beispiel GameStop, ohne dass ich jetzt mich tiefer mit dem Unternehmen und so weiter auskenne, aber angenommen, GameStop würde jetzt um 95% crashen.

Also, wir geben mal einen Preis ein. Oh, es war wieder Komma. Genau, von 95%, dann siehst du hier schon, der Impermanent Loss von 57%, der hat unglaublich rein. Wenn wir da jetzt noch ein bisschen größeren Verlust machen von, ich tue das Ganze mal hier ein bisschen übertreiben, sagen wir mal von 97%, dann geht es immer weiter hoch, bis du irgendwann mal tatsächlich einen Totalverlust hast. Im Prinzip dadurch, dass die ganzen Arbitrageure diese Pools ausarbitragieren und dadurch der Impermanent Loss nahezu 100% wird.

Das heißt, immer dann, wenn du im Liquidity Mining bist und eins von diesen beiden Paaren auf Null geht, könntest du auch in der Theorie alles verlieren. Also, bei beiden Paaren. Auch wenn das andere Paar ist, beispielsweise ein Stablecoin, ist wieder die USD. Das nur als Hintergrund. So, in dem Moment, wo du jetzt auch mit gekauften Tokens im Liquidity Mining bist, hast du ja auch noch gleichzeitig den Kursverlust. Das heißt, bleiben wir nochmal bei unserem ursprünglichen Beispiel. Ach, ich gebe die ganze Zeit dieses Komma ein.

So, hättest du in dem Moment einen Kursverlust in Summe von ungefähr, ich sage mal, minus 31%. Warum? Erstens hast du einen Kursverlust von ungefähr 25% dadurch, dass du im Prinzip zur Hälfte in diesem Token drin bist. Also, die Hälfte von einem entsprechenden Pool ist ja in diesem Token mit drin. Und gleichzeitig hast du noch diesen Impermanent Loss von so ungefähr 5,7%. Und in Summe geht das so ungefähr minus 31%. Es ist umstritten, ob man das wirklich so einfach aufaddieren kann und so weiter.

Da hatte ich schon mehrere Gespräche mit anderen Leuten, die mathematisch relativ fit sind. Wir sind so, also der größte Teil sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass das mehr in der Wahrheit liegt, als dass man dann irgendwie das Ganze aufmultiplizitiert oder sonst was. Aber es zeigt ja einfach relativ gut, wie die Dynamik im Prinzip ist. Du hast den Kursverlust und zusätzlich diesen Impermanent Loss. So, jetzt zum zweiten Szenario, dass du im Prinzip mit geminderten Tokens ins Liquidity-Mining gehst. Und mit geminderten Tokens meine ich hier konkret, dass du im Prinzip ein Wort erstellst und dann einen dezentralen Kredit aufnimmst, zur Hälfte in die USD, zur anderen Hälfte jetzt beispielsweise in Tesla.

Und damit dann in Liquidity-Mining bist. An der Stelle eine Frage an ich, wie sieht es denn aus mit Impermanent Loss? Können die da eintreten, ja oder nein? Und zweite Frage, wie sieht es denn aus mit Kursverluste, Kursgewinne? Können die da eintreten, ja oder nein? Und die Antwort auf die Frage ist, Impermanent Loss? Immer, es gibt keine Möglichkeit, Liquidity-Mining zu betreiben ohne diesen Impermanent Loss. Zweitens, Kursverluste hättest du in dem konkreten Fall, genauso auch wie Kursgewinne, hättest du in dem Fall keine.

Und der Hintergrund ist im Prinzip der, dass in dem Moment, wo du einen dezentralen Kredit aufnimmst, nimmst du nur die Anzahl der Tokens als Kredit auf. Das heißt, in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise Tesla als Kredit aufnimmst, hast du dann einen Kredit in 10 Tesla-Tokens. Das heißt, ganz einfaches Beispiel, du nimmst jetzt in der einen Sekunde einen Kredit auf in 10 Tesla-Tokens, danach crasht Tesla beispielsweise um 50%. Dann hast du ja immer noch einen Kredit offen mit 10 Tesla-Tokens. Und was zeigt bei dir in deiner Wolle dann 10 Tesla-Tokens?

Weil der Wert davon ist vielleicht gesunken, aber du hast immer noch die gleiche Anzahl der Tokens. Und damit könntest du jetzt den Kredit vollständig zurückzahlen, sofern du jetzt nicht im Liquidity-Mining bist, könntest du deinen Kredit vollständig zurückzahlen, zuzüglich dieser minimalen Zinsen, die der ganz kleinen Zeit entsprechend eingefallen sind. Aber die sind entsprechend, ich sag mal, eher vernachlässigbar klein. Das heißt, Kursverluste haben wir da nicht. Allerdings der Impermanent-Loss schon. Jetzt ist natürlich nur die Frage, okay, wie hoch ist der und wie wird der sicher aus?

Jetzt, wie hoch dieser Impermanent-Loss ist, das kannst du wiederum in der Tabelle nachschauen. Der ist genau auf 5,72% hoch. Und in der Tabelle rechnet es dir auch automatisch aus, wie lange du jetzt beispielsweise Liquidity-Mining betreiben müsstest mit den derzeitigen Rewards von so ungefähr 85%, um diesen Impermanent-Loss mit den Rewards her wieder auszugleichen. Und das wären so ungefähr 0,8 Monate. Und das ist im Prinzip auch der Hauptgrund, warum ich bei den allermeisten Detoken-Pools derzeit behaupte, dass diese Impermanent-Loss, ich sag mal, eher vernachlässigbar klein ist im Vergleich zu hohen APR.

Aber sollte irgendwann mal die APR stark fallen, und die wird im Zeitverlauf immer weiter fallen, dann wird der Impermanent-Loss meiner Meinung nach immer und immer wichtiger. Weil ist die APR irgendwann mal beispielsweise, sagen wir mal, nur noch in Anführungszeichen bei 10%, ja, dann wird das Ganze 7 Monate dauern, bis du diesen Impermanent-Loss erstmal wieder drin hast, bist du, sagen wir mal, wieder bei 0 bis. Von daher, im Zeitverlauf wird der Impermanent-Loss meiner Meinung nach immer wichtiger. Tun wir das Video zurückmachen?

Okay. Jetzt ist nur die Frage, wie wird sich dieser Impermanent-Loss, wie macht sich der bemerkbar? Jetzt in dem Moment, wo du tatsächlich mit gemindeten Tokens im Liquidity-Mining drin bist, wirst du folgendes feststellen, dass wenn du die dann auszahlst, und Tesla extrem gecrasht ist, also beispielsweise im 50%, dass du dann mehr Tesla-Tokens zurückbekommst, allerdings weniger DUSD. Das klingt vielleicht kontraintuitiv, also nochmal, Tesla crash, dann bekommst du mehr Tesla-Tokens zurück. Wenn Tesla jetzt allerdings den Wert gewinnen würde, würdest du weniger Tesla-Tokens zurückbekommen.

Das heißt, die Dynamik kannst du merken. Tesla crash, du bekommst mehr Tesla-Tokens zurück, allerdings weniger DUSD. Wenn du mehr Tesla-Tokens zurückbekommst, kannst du natürlich auch deinen Kredit beim Liquidity-Mining komplett tilgen, also zu 100%. Und dann wird dir Folgendes auffallen, dass du dann noch zusätzlich mehr Tesla-Tokens übrig hast. Und gleichzeitig hast du noch deinen Kredit offen in DUSD. Was machst du also? Du tauschst diese Tesla-Token dann entsprechend in DUSD um, versuchst mit DUSD deinen DUSD-Kredit zu tilgen, und dann wird dir Folgendes auffallen, dass da so ungefähr 5,7% an Tokens fehlen, um tatsächlich deinen vollen DUSD-Kredit zurückzuzahlen, weil du entsprechend diesen Impalment loss hast.

Natürlich abzüglich dieser ganzen Swap-Fees, die du während dem Liquidity-Mining bekommst, also Hintergrund ist ja der, dass du beim Liquidity-Mining als Rewards einerseits DFI-Block-Rewards bekommst, andererseits auch die ganzen Transaktions-Gebühren. Also ich glaube, es sind derzeit bei den allermeisten Pool, ich glaube, bei fast jedem Pool sogar, sind es diese 0,2%, die du im Prinzip als Transaktions-Gebühr zahlst oder beziehungsweise als Swap-Gebühr, als Tausch-Gebühr. Und die gehen ja im Prinzip an die ganzen Liquidity-Miner. Das heißt, die tust du natürlich immer im Zeitverlauf entsprechend verdienen und die allermeisten Leute tun die auch wieder zurück in den Pool einzahlen.

Von daher kann es auch sein, dass du im Prinzip deinen Kredit voll tilgen kannst. Allerdings nur deshalb, weil du entsprechend diese ganzen Kommissionen im Zeitverlauf die ganze Zeit wieder eingezahlt hast in diesen entsprechenden Liquidity-Burn. Würdest du die Swap-Vs die ganze Zeit noch auscashen lassen in Euro oder in DFI oder sonst was, dann wäre es tatsächlich so, dass dir 5,7% der Tokens beim DOSD fällen, um tatsächlich den vollen Kredit zurückzuzahlen. Also jetzt noch das dritte Szenario, dass du im Prinzip mit gemindelten Tokens ins Liquidity-Mining gehst, allerdings trotzdem Kursverluste und Kursgewinne mitnehmen kannst, sofern du das natürlich möchtest.

Und das würde im Prinzip so funktionieren, dass du im Prinzip einen In-Water stellst und dann als Kredit einzig und allein jetzt beispielsweise den DOSD aufnimmst, also nur den Stablecoin und dann die Hälfte dieser DOSD jetzt beispielsweise tauscht in, sag mal mal, Micro-Strategies.

Also in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise Long-Bitcoin geben möchtest, in dem Moment, wo du glaubst, dass Bitcoin im Zeitverlauf immer und immer mehr ansteigen wird, könnte es unter anderem auch eine Idee sein, dass du jetzt einfach sagst, naja, ich würde ganz bewusst in den Pool gehen mit Micro-Strategies und wenn Micro-Strategies dann hoffentlich genauso, also mindestens gleich wie an Wert zugewinnen, wie jetzt beispielsweise Bitcoin, dann würdest du ja auch diese Kursgewinne zu ein bisschen weniger als 50% entsprechend mitnehmen. Das heißt, du mindestens im Prinzip nur Stablecoin, tust die Hälfte swappen in Micro-Strategies und würdest dann damit ins Liquidity-Mining gehen.

In dem Moment kannst du auch mit gemindelten Tokens auch tatsächlich von Kursgewinnen profitieren, allerdings natürlich auch von Kursverlusten. Und deshalb, wenn du tatsächlich so eine Strategie fährst, würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, dass du da irgendwelche Tokens auswählst, an die du auch wirklich langfristig glaubst, weil ja, Aktien, da heißt langfristig was anderes, jetzt beispielsweise wie Krypto. Bei Krypto sagen die allermeisten Leute, ja, langfristig ist es schon ab so vier Jahren, weil es ja diese Zügel gibt und so weiter. Jetzt bei Aktien würde ich sagen, langfristig Invest man wahrscheinlich mindestens zehn Jahre, also weil es halt innerhalb von diesen zehn Jahren durchaus sein kann, dass die entsprechenden Aktien entsprechend fallen und so weiter.

Also gibt da natürlich immer Ausnahmen und so weiter. Jetzt ich persönlich nutze die Strategie beispielsweise ganz bewusst nicht, weil es mir beispielsweise einfach wichtig ist, dass ich bei meinem Board komplett flexibel bin. Ich denke, das ist einer von den, ich sag mal, Hauptvorteilen von einem Board, dass du im Prinzip jederzeit aus dem Liquidity-Mining wieder rausgehen könntest und dann beispielsweise, jetzt gerade beispielsweise dieses Future-Settlement, was ich jetzt schon zweimal mitgenommen habe, wäre ich da nicht flexibel mit meinem Board, da müsste ich jedes Mal darauf achten, uh, wenn ich jetzt wieder zurückgehe, habe ich dann einen entsprechenden Fluss realisiert oder eventuell gewinnen und so weiter.

Und diese ganze Thematik fällt im Prinzip komplett raus, wenn ich einfach nur mit DUSD, also gemindeten DUSD und gemindeten D-Togens entsprechend Liquidity-Mining drum bin. Aber es ist nur meine persönliche Meinung, ich glaube, da muss jeder so sein eigenes Ding finden. So, jetzt noch zu der Fallschlusssage, die ich vor so ungefähr zwei bis drei Wochen getätigt habe, und zwar geht es konkret um das Video, wo ich im Prinzip erklärt habe, wie du rein nur auf einem Board mit nur mit 100% Stablecoins drin, wie du darauf eine Rendite erwirtschaften kannst, mit so rund 60 bis 80%.

Und unter anderem habe ich auch da beispielsweise erklärt, dass du auch einen reinen Stablecoin-Wort haben könntest, also dass du im Prinzip 100% DUSD als kollateral unterlegst und 100% DUSD entsprechend mintest. Sodass im Prinzip die Ratio von diesem Wort sich überhaupt nicht verändern kann, weil ja im Prinzip beides komplett stabil ist. Und meine Überlegung war im Prinzip damals, dass ich mir gedacht habe, naja, das könnte durchaus sinnvoll sein, in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise gehebelt Long DUSD gehen möchtest. Also in dem Moment, wo du beispielsweise denkst, dass DUSD im Vergleich zu allen anderen Assets unglaublich stark sein wird und vielleicht sogar am Wert zunehmen wird im Vergleich zu allen anderen Assets.

Und dass man dann entsprechend einfach gehebelt DUSD in seinem Board entsprechend schachtet, schachtet und so weiter und davon mehr profitiert. Jetzt mittlerweile habe ich dazu meine Meinung geändert. Ich denke mittlerweile, dass es komplett sinnbefreit ist, so den Fall zu haben. Mein Hintergrund ist ganz einfach der, da hatte ich einfach einen Denkfelder. Und zwar in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise einfach nur diese DUSD als Loan entnimmst, als Kredit nimmst, musst du ja trotzdem irgendwann mal die Anzahl der Tokens wieder zurückzahlen.

Also im Prinzip genau das gleiche Spiel, was wir gerade schon bei Liquidity meine hatten. Ja, wenn du die ganze Anzahl zurückzahlen möchtest, dann ist sämtlicher Gewinn dadurch, dass jetzt beispielsweise DUSD besonders stark war, den nimmst du ja schon gar nicht mit, weil du entsprechend die Anzahl der Tokens immer zurückzahlenst. Und von daher ist so ein kompletter Wort mit nur DUSD drin, ist meiner Meinung nach komplett sinnbefreit. Da könntest du auch einfach nur in deiner Wolle DUSD halten und hättest du im Rezept genau das gleiche.

So, dass ich euch noch mal gesagt habe, damals, als ich das Video gemacht habe, hat sich das nur so ein Stück weit sinnvoll angehört. Mittlerweile, wo ich schon so ein bisschen drüber reflektiert habe, dachte ich mir, uff, da habe ich einen kompletten Blödsinn erzählt. Und deshalb möchte ich doch so entsprechend einfach darauf hinweisen, dass da jetzt jemand diese Strategie fährt und denkt, wow, cool, ich habe jetzt ein komplett stabiles Wort. Mittlerweile sehe ich das ein bisschen anders. So, ich habe ja eingangs beim Video erzählt, dass ich dir noch ein paar Vibes aus Rio zuschicken möchte.

Und zwar war jetzt gestern dieser Karneval hier in Rio der weltweit größte Karneval. Und zwar definitiv ein Erlebnis. Und zwar war ich da oben auf der Bühne und das kannst du dir in etwa vorstellen, wie so ein riesen Fußballstadion, wo da unten die tausende Leute in ultra krassen Kostümen rumgelaufen sind. Und auch diese Wägen da waren teilweise. Einfach, wow. Also so hast du dich davor noch nie gesehen. Und zwar ultra braunproben. Und natürlich jetzt noch was für die Männer. Solche Frauen, die sind hier in Rio eigentlich relativ normal.

Und wie immer gilt, falls dir das Video gefallen hat, lass gerne ein Like da. Falls du noch mehr auf meinem Kanal hast, ihr mich da einfach unten auf Abonnieren klicken. Und falls du irgendwelche Fragen hast, wie immer unten in den Kommentaren. Und ich gebe mir wie immer, mir so viel mehr möglich zu beantworten. Ich hoffe, die sehen wir uns bald wieder. Mach's gut. Ich hoffe, die sehen wir uns bald wieder.

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Beim Liquidity Mining hat man grundsätzlich das Risiko von Kursverlusten sowie das Risiko des Impermanent Loss. Hier erfährst du, wann welcher Verlust eintritt und wie hoch dieser ist.

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Timestamps:
0:00 Einleitung
1:05 Szenario 1: Gekaufte Tokens
7:31 Szenario 2: Gemintete Tokens
11:53 Szenario 3: Gemintete Tokens mit Long-Position
14:02 Korrektur meiner Falschaussage
16:02 Vibes aus Rio

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.

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